Bestattungsinstitut Sonnenburg                                            

Jörg Sonnenburg Familienbetrieb seit 1849

Wie es 1849 begann 


Jörg Sonnenburg (J.S.) erzählt die Unternehmensgeschichte…


Jörg, der Name Sonnenburg ist ein Begriff in Schwanewede und im Umland...

J.S.:  „Es begann im Jahr 1849...der Tischler Carl Sonnenburg gab  einer Truhe den letzten Schliff, als ein Schwaneweder in seine Werkstatt kam. Ein Trauerfall in der Familie…was tun?“

War Carl damals Bestattungsunternehmer in Schwanewede?

J.S. „Zur damaligen Zeit gab es im Ort noch kein Bestattungsunternehmen, wie wir es heute kennen. Aber als Tischler konnte Carl Särge herstellen und letztlich auch Beerdigungen durchführen. All dies tat er nach seinem bis heute überlieferten Motto: Vertrauen mit Leistung danken.“

Carl Sonnenburg war also Tischler und Bestatter?

J.S.: „Richtig, Bestatter war er quasi im Nebenberuf. Aber die Nachfrage nahm im Laufe der Zeit in diesem Bereich mehr und mehr zu.“

Wie ging es dann weiter?

Heinrich Sonnenburg, mit Pferd und Wagen, historisches Foto 19. JahrhundertHeinrich Sonnenburg, 19. Jahrh.

J.S.: „Der Weg zum Familienunternehmen war vorgezeichnet. Zunächst folgte Heinrich Sonnenburg dem Vorbild und dem Motto des Gründervaters Carl. 


Im Jahre 1980 war unser Unternehmen mit Hermann Sonnenburg mittlerweile in der dritten Generation. Die Bestattertätigkeiten hatten so sehr zugenommen, dass Hermann Sonnenburg die Tischlerei nicht weiter fortführte. 

Im Jahr 1988 übernahm dann mein Vater Harald Sonnenburg, unterstützt von seiner Frau Gisela, das Unternehmen. Zu seiner Zeit entstand nach Umbauten und modernen Neuerungen unser Bestattungsinstitut Sonnenburg in seiner heutigen Form.“

Du bist verantwortlicher Institutsinhaber, sprichst aber nicht von deinem, sondern von „unserem“ Institut?

 J.S.: „Nicht ohne Grund. Im Jahr 2013 habe ich das Geschäft von meinen Eltern übernommen. Meine Frau Melanie und ich sind ein Team, wir und unsere Mitarbeiter identifizieren uns voll mit dem Unternehmen. Gerade dieses Teamwork ermöglicht es mir, unseren Kunden viel Zeit zu widmen und ihnen in ihrer Trauer helfend und beratend zur Seite zu stehen.“

 Fünf Generationen, wird eine sechste in Zukunft das Team verstärken?

 J.S.: „Ja, das ist sehr erfreulich. Unser Sohn Max wird zur Zeit umfassend und behutsam an das Unternehmen herangeführt. Max hat bereits verschiedene Praktika bei befreundeten Instituten und Einrichtungen absolviert.“

 Gibt es einen Grundsatz, ein Motto, das du Max vermitteln möchtest?

 J.S.: "Aber ja. Unsere beiden Grundsätze: Wir geben Halt, wenn Sie loslassen müssen. Vertrauen mit Leistung danken."

 




 

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